Unsere Symbadischen Läufer/innen für den 38. Fiducia & GAD Baden-Marathon 2020

Nicole Hackenberg

Nicole_Hackenberg.jpg

Ich bin:

Nicole Hackenberg und komme aus Hallbergmoos, das liegt zwischen München und Ingolstadt. Ich bin verheiratet und Mutter von 2 Jungs.

1. Wie lange läufst Du schon?

Ich bin als Schülerin schon begeisterte Läuferin auf der Mittelstrecke und bei Cross-Läufen gewesen. Seit 2009, nach der Geburt meines zweiten Sohnes, habe ich wieder mit dem Laufen angefangen. Zunächst bin ich nur kurze Strecken gelaufen und habe dann weiter trainiert bis zu meinem ersten Marathon im Jahr 2016.

2. Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?

Laufen war für mich schon immer der „schönste Sport der Welt“. Warum? Bei keiner anderen Sportart ist man so flexibel und kann ständig etwas Neues ausprobieren. Wenn ich einfach mal nachdenken möchte, mache ich einen ruhigeren und längeren Lauf – gern auch mal mit einem Laufpartner oder eben ganz allein zum Abschalten. Muss ich mich mal abreagieren oder möchte Grenzen austesten, dann führt mich das Laufen oft auf die Laufbahn und es wird ordentlich Gas gegeben. Zudem ist das Gefühl nach einem Lauf immer einzigartig!

3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?

Mein schönstes Erlebnis beim Laufen hatte ich dieses Jahr bei meinem ersten Trail-Halbmarathon auf der Seiser Alm in Südtirol. Nach einer langen Verletzungspause bin ich hier an den Start gegangen, um einfach nur Spaß zu haben und auf der anderen Seite um zu sehen, ob das Laufen und die 21 Kilometer wieder klappen. Die Landschaft, die Kulisse, die vielen Zuschauer am Berg wie auch die Stimmung unter den Läufern selbst waren so einmalig und wunderschön, dass ich die ganze Strecke über, trotz vieler Höhenmeter etc. gar nicht mehr an die Verletzung gedacht habe und einfach nur gelaufen bin und Spaß hatte. Das war ein Halbmarathon mit 650 Höhenmeter im kompletten „Flow“. So etwas habe ich vorher noch nie erlebt. Ein absoluter Traum!

4. Gibt es etwas, was für Dich den Fiducia & GAD Baden-Marathon von anderen Laufveranstaltungen unterscheidet?

Karlsruhe und auch der Baden Marathon haben für mich eine ganz eigene und private, sehr sehr schöne Geschichte. Aufgrund meines Umzugs aus der Region Karlsruhe nach Bayern vor einigen Jahren habe ich es bis heute leider nie geschafft, dort selbst an den Start zu gehen. Verfolgt habe ich den Lauf aber immer!!! Dieses Jahr werde ich endlich selbst dort, gemeinsam mit meinem kleinen Sohn, an den Start gehen und freue mich jetzt schon riesig darauf!

5. Ich bin gerne Laufbotschafter, weil …

Ich es liebe, Menschen für das Laufen zu begeistern, ihnen zu helfen, über ihre Grenzen hinaus zu wachsen und ihre Ziele zu erreichen. Als Lauftrainerin arbeite ich am allerliebsten mit kompletten Einsteigern zusammen. Bei denen merkt man in den allermeisten Fällen schon nach wenigen Läufen die Begeisterung und das Feuer für das Laufen.

Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:
Ich werde am 20.September 2020 beim Halbmarathon an den Start gehen. Dies wird mein letzter Trainingslauf für den Chicago Marathon 2020 sein, bei dem ich am 11.10.2020 laufen werde.

Instagram: https://www.instagram.com/madame_du_run/

Marcel Götter

M.Goetter.JPG

Ich bin:

Marcel Götter, 32 Jahre und wohnhaft in Karlsruhe.

 

1. Wie lange läufst Du schon?

Ich habe mit dem Laufen vor knapp zwei Jahren begonnen als ich mich mehr oder weniger aus Spaß für den Halbmarathon 2017 in Karlsruhe angemeldet habe und diesen dann fast ohne Training absolviert habe. Die Atmosphäre auf der Strecke hat mich total begeistert und ich habe mir gesagt, dass ich 2018 zurückkommen werden, dann aber mit vorherigem Training. In den darauffolgenden Wochen wurde ich dann gänzlich mit dem Laufvirus infiziert.

2. Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?

Das Laufen gibt mir den perfekten Ausgleich zu meinem Alltag. In der Zeit während ich laufe kann ich meine Gedanken ordnen bzw. einfach den Kopf frei bekommen. Zudem ist der Laufsport, sofern der Körper mitspielt, eine Sportart die man bis ins hohe Alter absolvieren kann.
Und das beste: Während man mit 32 Jahren bei anderen Sportarten zum alten Eisen gehört, ist man auf den langen Distanzen fast ein Jungspund und man kann noch sehr lange seine Leistungen steigern. Das ist für mich sehr motivierend.

3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten, weil es so viele schöne Dinge gibt, die ich hier aufzählen könnte. Aber wenn ich ein Erlebnis nennen müsste, wäre dies sicher der Halbmarathon 2019 in Karlsruhe bei dem ich meine Bestzeit ganz knapp unter 1h 40min schrauben konnte, auch wenn die letzten fünf Kilometer extrem hart waren.

4. Gibt es etwas, was für Dich den Fiducia & GAD Baden-Marathon von anderen Laufveranstaltungen unterscheidet?

Die perfekte Organisation und das familiäre Miteinander. Der Badenmarathon ist kein Wettkampf bei dem zehntausende Menschen an den Start gehen und man sich Monate zuvor erst durch eine Lotterie „qualifizieren“ muss. Alle feuern sich an, sind nett zu einander, Musik am Streckenrand, all das motiviert einfach unglaublich und bereits am Tag nach dem Lauf freue ich mich bereits wieder auf den Lauf im kommenden Jahr.

5. Ich bin gerne Laufbotschafter, weil …

Ich wie bereits erwähnt 2017 durch diesem Wettkampf zum Laufsport gekommen bin. Karlsruhe ist meine Heimatstadt und es gibt einfach nichts Besseres als den persönlichen Lieblingswettkampf auch noch nach außen repräsentieren zu dürfen.

Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:

Natürlich bin ich auch am 20.09.2020 wieder am Start und laufe die Halbmarathondistanz.

Wer mein Training verfolgen will, kann mich gerne auf Instagram besuchen. Ich würde mich sehr darüber freuen. :-)

www.instagram.com

Natalie Wangler & Jonas Müller

Natalie_Jonas_web.jpg

Wir sind: Natalie Wangler [23] und Jonas Müller [25] - beide Master Studenten in Edinburgh (bis 8/2020)

Verein: Roadrunners Südbaden - Website: die-blaue-ausdauer.de

 

1. Wie lange läufst Du schon?

Natalie: Im Alter von 6 Jahren begann ich mit Kinderleichtathletik und durchlief alle klassischen Stationen. Vom Weitsprung über Sprint, Hochsprung, Ballwurf bis hin zu den „Langstrecken“. Während die anderen Kinder, sie vor den 800 Metern drückten, wollte ich mich lieber noch eine Runde vor dem Rennen einlaufen. So war klar, dass irgendwann der Schritt zum reinen Laufsport folgen wird. Das ist mittlerweile schon über zehn Jahre her.

Jonas: Seit ca. 10 Jahren

2. Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?

Natalie: Der Laufsport ist der mir einzige bekannte Sport, den man überall ausführen kann und man keine Voraussetzungen braucht, um ihn ausüben zu können. Ein Marathon ist das beste Beispiel, dass Laufen verbindet und wir Läufer eine große Gemeinschaft sind. Egal, ob Profi oder Freizeitläufer, jeder läuft über die gleiche Startlinie und die gleiche Ziellinie und dazwischen gibt er alles. Das ist einmalig!

Jonas: Der Spaß am Fußball hatte als 15-Jähriger nachgelassen und aus dem gelegentlichen Laufen gehen hat sich rasch eine Leidenschaft entwickelt, die inzwischen fast die ganze Familie teilt.
Laufen ist für mich weit mehr als nur ein Hobby und inzwischen tief in meinem Leben verankert. Dazu trägt maßgeblich auch das von mir mitgegründete Team, die Roadrunners Südbaden, bei.

3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?

Natalie: Es ist schwierig ein Erlebnis herauszupicken und dieses als schönstes Lauferlebnis zu bezeichnen. Ich durfte in den letzten Jahren viel schönes beim und mit dem Laufen erleben. Hierzu zähle ich zum Beispiel auch den ersten Lauf des Jahres im Schnee, wenn man an Orte gelangt, an die man als „Nicht-Läufer“ nie gelangt wäre. Oder die Menschen, die ich durch das Laufen kennen lernen durfte und ich heute als Freunde bezeichnen kann. Aber auch Siege bei kleine und großen, regional und überregionalen Läufen. 

Jonas: Ein einziges schönstes Erlebnis zu nennen ist nahezu unmöglich. Dafür gibt mir das Laufen Jahr für Jahr einfach zu viele schöne Momente. 2015 Bestzeit beim New York City Marathon gelaufen zu sein, war bspw. ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.

4. Gibt es etwas, was für Dich den Fiducia & GAD Baden-Marathon von anderen Laufveranstaltungen unterscheidet?

Natalie: Der Baden-Marathon stellt mit seinem familiären Konzept Jahr für Jahr eine Veranstaltung von Läufern für Läufer auf die Beine. Nicht nur als Teilnehmer kann man spüren, dass der Läufer im Vordergrund steht und das Veranstaltungsteam genau weiß, was die Bedürfnisse der Läufer sind. Der Slogan „Symbadischer Marathon“ beschreibt dies sehr gut. Als Läufer kann man von einer solchen Veranstaltung eigentlich nur schwärmen.

Jonas: Da ich mich im Rahmen meiner Master-Thesis intensiv mit dem Fiducia & GAD Baden-Marathon auseinandersetzen durfte, ist die Veranstaltung für mich allein deshalb eine, mit der ich mich sehr verbunden fühle.
In den vergangenen zehn Jahren habe ich in Deutschland, Europa und vereinzelt auch darüber hinaus an vielen, vielen Läufen teilgenommen. Vom kleinen Dorflauf bis zum größten Marathon der Welt war alles dabei. Der Baden-Marathon verkörpert für mich ein Mix aus all den Vorteilen, die all diese Events haben. Zum einen darf man sich in Karlsruhe über ein großes Rennen mit erstklassiger Stimmung freuen, zum anderen fühlt sich alles aber genauso familiär an, wie bei einem kleinen Dorflauf.
Die Mischung macht den Baden-Marathon einfach einmalig und zu einer absoluten Top-Veranstaltung, die 365 Tage im Jahr vom Organisationsteam im Wohle der Teilnehmer gelebt und organisiert wird.

5. Ich bin gerne Laufbotschafter, weil...

Natalie: ... ich gerne ein Teil der Baden-Marathon-Familie bin. Ich freu mich darauf den Baden-Marathon in der Heimat in der Ortenau aber auch an meinem aktuellen Wohnort in Edinburgh repräsentieren zu können.

Jonas: … ich den Fiducia & GAD Baden-Marathon auch nach Abschluss meiner Master-Thesis sehr gerne unterstütze, ich inzwischen großer Fan der Veranstaltung bin und ich den Baden-Marathon daher möglichst vielen Läufern näherbringen möchte.

6. Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:
Natalie: Keep on Running!

 

 

 

 

 

 

Nadja Eris

Nadja_Eris.jpg

 Ich bin: 

Nadja Eris und komme aus Karlsruhe Durlach. Ich bin 40 Jahre alt und Mama von 2 zauberhaften Töchtern.

1. Wie lange läufst Du schon?

Seit Juli 2018.

2. Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?

Laufen ist für mich ein Stück Freiheit; eine Auszeit vom stressigen Alltag, Zeit für mich und mit mir;-), Entspannung an der frischen Luft und hat mir im letzten Jahr unglaublich viel Selbstvertrauen verliehen.

3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?

Beim Baden-Marathon kann ich mich an eine junge Frau erinnern, die mit dem Fahrrad verschiedene Streckenpunkte angefahren ist und die Läufer angefeuert hat wie der Teufel. Ich habe mich riesig über diesen Einsatz gefreut und es war so, so motivierend! Allgemein war die Stimmung am Straßenrand so gut, dass ich nicht übertreibe, wenn ich sage, dass die Begeisterung und motivierenden Zurufe der Zuschauer mich förmlich durch meinen ersten Halbmarathon getragen haben. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!!!

4. Gibt es etwas, was für Dich den Fiducia & GAD Baden-Marathon von anderen Laufveranstaltungen unterscheidet?

Nach gerade mal 1 Jahr Lauferfahrung bin ich 2019 meinen ersten Halbmarathon in Karlsruhe gelaufen. Schon allein deshalb wird der Baden-Marathon immer etwas ganz Besonderes für mich sein. Außerdem verbindet der Baden-Marathon mit dem, parallel stattfindendem, Tanzmarathon am Streckenrand meine alte und meine neue Leidenschaft miteinander.

5. Ich bin gerne Laufbotschafter, weil …

 ich ganz viele Menschen dazu motivieren möchte, mit uns zu laufen. Außerdem möchte ich zeigen, dass nicht nur Spitzensportler einen Marathon laufen können, sondern eben auch die ganz normale Mama von nebenan!

Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:

Ich bin am 20.09.2020 wieder am Start und werde versuchen meine Zielzeit beim Halbmarathon zu verbessern, bevor ich mich 2021 an den Marathon wagen werde.

Instagram: https://www.instagram.com/schmetterling_19/

 

 

Tom Kirn

Tom_Kirn.jpg

Ich bin: Tom Kirn, aus Karlsruhe, Verein: shakoken sports

1. Wie lange läufst Du schon?

Ich begann im Frühjahr 2006 mit dem Laufen

2. Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?

Letztendlich war es der Flyer zur "Badischen Meile" in unserer Kantine. Zwei Kollegen meinten wir sollten da mal mit laufen, auch wenn ich bis dahin das Laufen nicht auf meinem ansonsten doch sportlichen Schirm hatte. Ich fand es eine tolle Idee und im Rahmen der Kollegen eine schöne Sache. Nach der Meile 2006 folgte dann 2007 mein erster Halbmarathon  und 2008 mein erster Marathon - natürlich beides in Karlsruhe. Bis dahin war ich bereits 20 Jahre im Karate aktiv, bevorzugte dann aber immer mehr das Laufen, denn das konnte ich unabhängig von festen Trainingszeiten und Orten machen. Laufen ab der Haustür, schnell im Grünen, an der frischen Luft und nach einem langen Arbeitstag der beste Ausgleich für mich. Dies hält bis heute an und auf keiner meiner Reisen  fehlen die Laufschuhe.

3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?

Sicherlich ist für jeden Marathon-Läufer der erste Marathon etwas ganz Besonderes. Auch ich zähle meinen ersten Marathon, den ich in meiner Heimatstadt Karlsruhe absolviert habe, zu meinem schönsten Moment. Wenn dann auch noch Freunde, Familie und Bekannte zujubeln, dann ist das umso schöner und einfach wertvoll. Irgendwann läuft man dann auch in anderen Städten und Ländern und wechselt vielleicht mal vom schnellen Stadtkurs zum Lauf in der Natur oder gar Bergwelt. So spielt bei mir der Jungfrau-Marathon in der Schweiz eine weitere bedeutende Rolle und bleibt neben dem Baden- Marathon unvergessen.    

4. Gibt es etwas, was für Dich den Fiducia & GAD Baden-Marathon von anderen Laufveranstaltungen unterscheidet?

Nunja, das Orga-Team lässt sich in meinen Augen ständig etwas neues einfallen. Allein in "meiner Zeit" entstand der Business-Team-Marathon, der Drittel-Marathon und auch der Inklusionslauf. Der Tanz-Marathon startete kurz nach meinem Debüt und die Marathon-Engel empfinde ich als eine wirklich grandiose Idee und hilft bestimmt vielen Läufern auf den letzten, härteren Kilometern ins Ziel und den Marathonhimmel. Ich fand die Möglichkeit schön, als man zeitweise den Halbmarathon auch auf der zweiten Hälfte laufen konnte. Dies nahm ich auch einmal  dankend an, da ich 2015 einfach locker laufen wollte, denn eine Woche später stand ich wiederum beim Berlin-Marathon am Start. Die Strecke wurde mehrmals verändert und in meinen Augen haben wir heute die wohl schönste und abwechslungsreichste Strecke zu bieten. Auch die Halbmarathonläufer kommen in den Genuss am Schloss vorbeilaufen zu dürfen und die Marathonläufer haben noch immer die unglaubliche Vielfalt der belebten Stadt mit nahezu allen Highlights, aber auch der Stille des Waldes. Übrigens: vor einigen Jahren lernte ich beim Marathon in Riga einen Mann aus dem 100-Marathon-Club kennen. Er fragte mich kurz woher ich komme. "Aus Karlsruhe", sagte ich. Er grübelte kurz und sagte: "Karlsruhe - hat den besten Runner´s Heaven den er je besuchte..... und er  lief bis dato knapp 400 Marathons. Und so sehe ich das auch ;-)

5. Ich bin gerne Laufbotschafter, weil …

... ich hier meinen 1. Halbmarathon und auch meinen ersten Marathon lief! Ich bin ein großer Fan vom Baden-Marathon und schätze den Ideenreichtum und die gute Organisation sehr. Seit 2007 stehe ich ohne Lücke am Start und es macht mir einfach große Freude auch anderen Menschen hierfür zu begeistern und auch zu motivieren. So gibt es immer wieder Freunde, Bekannte und Kollegen, die dann am großen Tag gemeinsam mit mir im Startblock stehen. Das eine ist der Baden-Marathon an sich, das andere aber auch der lange und oftmals gemeinsame Weg dahin. So lernte ich in den Jahren viele nette Menschen kennen und freue mich immer wieder über den Austausch von Erfahrungen und die Weitergabe dessen.

Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:

Ich freue mich riesig auf den Lauf am 20. September 2020 und habe mich bereits dafür angemeldet. Du auch?

Nina

Nina_Schnabel.jpg

Ich bin:

 Nina, 30 Jahre

1. Wie lange läufst Du schon?

 Seit 8 Jahren.

2.  Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?

Bevor ich selbst meine ersten Laufschritte in Laufschuhen gemacht habe, stand ich schon immer an den Strecken von Laufveranstaltungen und habe die Läufer/innen angefeuert. Die positive und kraftvolle Energie, die bei so einer Veranstaltung ausgestrahlt wird, hat mich dazu inspiriert, auch selbst mit dem Laufen zu beginnen. 

Das Schöne und Besondere am Laufsport ist, dass man lediglich ein Paar Laufschuhe benötigt und überall, wo man gerade ist, einfach loslaufen kann. 

Laufen ist für mich Freiheit und Begeisterung, ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit, die große Liebe zu dem Sport und Entspannung - sozusagen ein Kurzurlaub für die Seele, den man sich täglich gönnen kann.

3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?

Jeder Lauf ist für sich etwas Besonderes. Die Umwelt und die Natur wird intensiver wahrgenommen. An manchen Tagen kann man sich nach einem langen stressigen Tag wunderbar entspannen, ein anders Mal ist man über sich selbst überrascht, wie viel Power in einem steckt. Egal wie ein Lauf ausfällt - am Ende nimmt man immer ein positives Erlebnis mit.

Mein schönstes Erlebnis beim Baden Marathon war, als ich überraschend eine persönliche Bestzeit gelaufen bin. Ich war von relativ weit hinten gestartet und hatte gar nicht damit gerechnet, meine Halbmarathonzeit zu verbessern. Bei Kilometer 18 tauchte plötzlich eine Pacemakerin mit ihrem von weitem gut erkennbaren gelben Luftballon auf, auf der eine für mich damals bisher nicht durchbrochene Zeitmarke stand. Ich konnte sie einholen und am Ende eine neue Bestzeit laufen.

4. Gibt es etwas, was für Dich den Fiducia & GAD Baden-Marathon von anderen Laufveranstaltungen unterscheidet?

Der Baden Marathon bietet in vielen Bereichen ein Konzept, das man kein zweites Mal findet. Da ich selbst begeisterte Tänzerin bin, gefällt mir natürlich besonders gut der Tanz - Marathon an der Strecke - durch die flotten Rhythmen erhält man an den einzelnen Stationen nochmal einen extra Motivationsschub beim Laufen. Auch die traumhafte neue Strecke begeistert mich. Der Lauf am Karlsruher Schloss vorbei gibt einem immer ein ganzes besonderes Feeling und ich freue mich schon am Start auf diese besondere Passage.

Einzigartig ist die Idee der Marathonengel - ich finde es persönlich immer wunderschön, wenn man sieht, wie glücklich die Läufer die letzten harten Kilometer eines Marathons mit ihren Liebsten gemeinsam meistern können.

Hat man die tolle Strecke erfolgreich beendet, warten viele Köstlichkeiten im "Runners Heaven" auf die Finisher. 

Mein absolutes persönliches Highlight ist die derzeitige Medaillen - Serie mit den Wahrzeichen von Karlsruhe! Eine wunderschöne Idee und ein toller Ansporn, an den weiteren Läufen teilzunehmen um die Medaillenserie zu vervollständigen.

5.     Ich bin gerne Laufbotschafter, weil …

 ich anderen Läufer/innen sowie Menschen, die bisher noch nicht die Laufschuhe geschnürt haben, die besondere Atmosphäre des Baden - Marathons mit all seinen Facetten näher bringen möchte. Durch mein Engagement als Laufbotschafterin kann ich all die glücklichen Momente, die ich bereits bei der Veranstaltung erlebt habe, teilen und andere Menschen motivieren, auch ein Teil der großen "symbadischen Lauffamilie" zu werden!

Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:

Ich freue mich sehr darauf, als Laufbotschafterin mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen! Habt ihr Fragen zu meinen Erlebnissen beim Baden - Marathon, wollt ihr Einzelheiten über die Besonderheiten der Veranstaltung wissen oder habt ihr Lust, euch einfach über das schönste Hobby der Welt auszutauschen - sprecht mich gerne über meine sozialen Netzwerke oder auf Laufveranstaltungen an - ihr werdet mich als "Marathon Engel" vor Ort schnell entdecken :) !

Instagram: https://www.instagram.com/ninasbeautybouquet/

 

 

Sascha Kampka

Sascha_Kampka.jpg

Ich bin:

Sascha Kampka, bis zum 20.9. noch Staginski. Ich bin am 29.9.1975 in Düsseldorf auf die Welt gekommen und wohne noch immer dort. Ich bin Vereinslos, laufe und unterstütze jedoch Achilles International (als Guide für sehbehinderte Läufer)

1. Wie lange läufst Du schon?
Ich habe vor 4 Jahren mit dem Laufen angefangen.

2. Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?
Ich wollte vor etwa 4 Jahren unbedingt einen Tough Mudder laufen und dachte mir, dass ich auch ein bisschen Laufen sollte - ich hasste Laufen wie die Pest, aber was sollte man machen?!  Insbesondere habe ich nie verstanden, wie jemand morgens in aller Früh 3 Stunden lang laufen geht – naja nun verstehe ich es ;)

3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?
Mein schönstes Erlebnis beim Laufen war in der Tat die Begleitung einer blinden Läuferin beim Düsseldorf Marathon 2018. Laufen mal komplett anders. Die Strecke wird viel mehr wahrgenommen und die Zuschauer fast gar nicht. Man sieht für zwei und der Marathon kam mir vor wie ein Halbmarathon. Als wir dann auch die geplante Zielzeit auf den Punkt trafen, das waren Emotionen pur.

4. Ich bin gerne Laufbotschafter, weil …

Ich es mag, Menschen zu motivieren und auf meine Reise mitzunehmen.

Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:
Ich freue mich auf den Baden-Marathon, das wird dann mein dritter in 2020 werden. Danke, dass ein Rheinländer ein „Symbadischer“ Läufer sein darf.  #rheinlandgoesbaden

Instagram: https://www.instagram.com/run_with_the_spunx/

Ramona Galeta

Ramona_Galeta.jpeg

Ich bin:

Ramona Galeta, Verein: #the_running_moms, 43 Jahre alt

1. Wie lange läufst Du schon?

Ich habe in den letzten Jahren immer wieder mit dem Laufen begonnen, aber meist war der Schweinehund stärker und nach einigen Wochen war die erste Euphorie verflogen. Seit dem Januar 2019 bin ich aber dauerhaft dabeigeblieben und möchte meine regelmäßigen Läufe nicht mehr missen.

2. Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?

Ich sitze täglich viele Stunden im Büro und habe nach einem sportlichen Ausgleich gesucht, der sich ohne hohen Kostenaufwand überall machen lässt, sogar auf Dienstreisen oder im Urlaub.
Beim Laufen kann ich abschalten, meine Gedanken schweifen lassen, Ideen entwickeln, mich auspowern, oder auch einfach mal nur mich und meinen Körper spüren. Dazu ist im hektischen Alltag oft keine Zeit dafür.

 3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?

Mein schönstes Erlebnis war eindeutig der Zieleinlauf in der Staffel beim Fiducia & GAD Baden Marathon im Herbst 2019. Zu viert liefen wir Hand in Hand bei strahlendem Sonnenschein über die Ziellinie im Stadion. Das Gefühl im Team gemeinsam diese Strecke bewältigt zu haben, war unglaublich schön.

4. Gibt es etwas, was für Dich den Fiducia & GAD Baden-Marathon von anderen Laufveranstaltungen unterscheidet?

Der Fiducia & GAD Baden-Marathon ist eine ganz besondere Veranstaltung, die nicht nur vor einer wunderschönen Kulisse stattfindet. Sie ist unglaublich gut organisiert und was einem auf der Strecke alles geboten wird, habe ich so auf noch keiner anderen Veranstaltung erlebt. Man wird überall gefeiert und angefeuert, die Verpflegungsstationen sind gut gewählt und es gibt keine Engpässe und wenn man den Lauf hinter sich hat, kann man sich im "Runners Heaven" ausgiebig feiern und erholen.

5. Ich bin gerne Laufbotschafter, weil …

ich meine Freude am Laufen und meinen Spaß an der Bewegung gerne mit anderen teile. Ich möchte, dass die Leute erkennen, dass es bei der Teilnahme an einer solchen Veranstaltung nicht nur um Bestzeiten geht, sondern dass der Spaß im Vordergrund steht, aber auch das Wissen, was man selbst alles schaffen kann, wenn man nur dranbleibt.

Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:

Ich werde am 20.09.2020 natürlich wieder am Start sein und werde am Halbmarathon teilnehmen. Bis dahin wird man mich sicher auf einigen anderen Wettbewerben antreffen. Vielleicht trifft man den ein oder anderen von Euch ja auch mal an? :)

 

Instagram: https://www.instagram.com/pixel_ona/

Heike & Christian

IMG-20191110-WA0015__2_.jpg

 Wir sind: Heike Mück [32] und Christian Claßen [37] aus Dormagen?

1. Wie lange lauft Ihr schon?

Heike: Seit 2004

Christian: Seit 2016

2. Was hat Euch zum Laufen gebracht? oder wieso lauft Ihr gerne?

Heike läuft schon so lange, dass sie sich nicht mehr erinnern kann, wieso sie mit dem Laufen angefangen hat :). Trotz Ihres jungen Alters hat sie bereits 36 HM,  7 Marathons, 2 Ultramarathons und den TransalpinRun gefinished. Christian hat 2016 eine „Bierwette“ verloren und musste beim Halbmarathon in Köln starten. Es hat ihm natürlich sehr gefallen und er wurde vom Lauffieber gepackt :) Seitdem sind einige halbe und ganze Marathonläufe hinzugekommen.

3. Was war Euer schönstes Erlebnis beim Laufen?

Wir haben uns bei einem Lauf im Jahr 2018 kennengelernt (Asics – Hashtag Run in Köln). Uns war sofort klar, dass sich zwei Laufverrückte getroffen haben. Seitdem lassen wir so gut wie keine Laufveranstaltung aus.

4. Wir sind gerne Laufbotschafter...

weil wir unsere Freude und Begeisterung fürs Laufen gerne an andere weitergeben!

 

Instagram:

https://www.instagram.com/heike_rakete/

https://www.instagram.com/running_c_h_r_i_s/

 

 

 

 

Stephan Krakow

Stephan_Krakow2.jpg

Ich bin:

Stephan Krakow, SG Enthe, 29

1. Wie lange läufst Du schon?

Seit mehr als 10 Jahren. Früher im Leichtathletikverein, jetzt in einer mitgegründeten Sportgemeinschaft 

2. Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?

Anfangs wollte ich mein Gewicht reduzieren. Jetzt ist es ein super Ausgleich zur Arbeit. 

3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?

Mein schönstes Erlebnis war der Sieg beim Kiel Marathon 2016. es war mein bisher größter Erfolg und ein geiles Gefühl als erster über die Ziellinie zu laufen.

5.     Ich bin gerne Laufbotschafter, weil …

ich Spaß am laufen habe und das auch immer ausstrahle, egal wie es läuft ;)

Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:

Ich bin 2020 am Start und werde den Marathon in Angriff nehmen!

 

Instagram: https://www.instagram.com/running_beasty/

Torsten Rösen

Torsten_Roesen.jpg

 Ich bin:

Torsten Rösen aus Eggenstein, LG Region Karlsruhe, demnächst 54 Jahre alt.

1. Wie lange läufst Du schon?

So richtig habe ich 1989 mit dem Laufen begonnen und 1990 meinen ersten Marathon in Karlsruhe geschafft. Seither bin ich mit dem Laufvirus infiziert.

2. Was hat Dich zum Laufen gebracht? oder wieso läufst Du gerne?

Als Vorbereitung auf die Tennissaison habe ich immer einige Waldläufe gemacht. Das fiel mir wesentlich leichter als meinen Teamkameraden. Und beim Laufen habe ich immer das Gefühl, den Kopf frei zu bekommen.

3. Was war Dein schönstes Erlebnis beim Laufen?

Beim Laufen hatte ich schon viele schöne Erlebnisse. Wie für jeden Marathonläufer war meine Teilnahme am New York Marathon eines der absoluten Highlights. Wenn ihr mich aber nach einem ganz besonderen Erlebnis fragt, dann denke ich sofort an den Start beim San Francisco Marathon. Schon eine ganze Weile her. Es war neblig, wie es sich für San Francisco gehört. Direkt nach dem Start sind wir über die legendäre Golden-Gate-Bridge – zur Hälfte im Nebel – direkt auf die Skyline von San Francisco zu gelaufen. Gänsehautfeeling pur.

4. Gibt es etwas, was für Dich den Fiducia & GAD Baden-Marathon von anderen Laufveranstaltungen unterscheidet?

Der Baden-Marathon ist die Laufveranstaltung meiner Heimatstadt. Natürlich laufe ich da. Ich kenne alle Winkel, durch die der Lauf führt. Vielleicht stellt ihr euch nun die Frage, ob das nicht langweilig wird. Nein, wird es nicht. In den 29 Teilnahmen hat sich die Streckenführung mehrfach geändert, okay, das ist nur eine kleine Abwechslung. Viel mehr genieße ich, dass ich ganz viele Menschen unter Läufern und Zuschauern kenne. Der Baden-Marathon ist familiär, und das ist gut so.

Jede Marathonveranstaltung versucht, den eigenen Charakter zu entwickeln. Neben der familiären Ausprägung besticht für mich der Baden-Marathon durch die Tanzevents am Rande der Strecke. Das ist einzigartig.

5. Ich bin gerne Laufbotschafter, weil …

… ich meine Begeisterung für den Laufsport gerne anderen Menschen vermitteln möchte. Gerne auch denen, die nicht mehr ganz so jung sind.

Sonst noch etwas, was Du uns sagen möchtest:

Ich gehöre zu den erfahrenen Hasen im Laufsport. Ich bin vielleicht der Falsche, um ganz junge Menschen zum Laufen zu bewegen. Aber ganz sicher kann ich versuchen, diejenigen zu motivieren, die ein paar Tage älter sind. Egal, ob sie bereits schon aktiv sind (bleibt weiterhin dran) oder noch mehr wollen (steigert euch, ihr habt es drauf) oder einsteigen wollen (niemand ist zu alt, um mit dem Laufsport zu beginnen). Fangt mit dem Laufen an – aber übertreibt es nicht. Der Körper hat seine Grenzen, die jeder für sich ausloten muss. Also, warum zögert ihr?