Baden-Marathon mit neuem Vorstand - Mit Schwung in eine neue Ära
Der Veranstalter des Baden-Marathon, der Marathon Karlsruhe e. V., hat in seiner jährlichen Mitgliederversammlung am 24. Februar 2025 einen neuen Vorstand gewählt. Fried-Jürgen Bachl, der seit 1998 die Veranstaltung leitet und seit 1999 als Geschäftsführer des Vereins verantwortlich war, trat zusammen mit dem 1. Vorstand (Norbert Wein) und dem stellv. Vorstand (Wolfgang Möck) zurück. Dieser Schritt war schon längere Zeit vorbereitet und so konnten in einer harmonischen Atmosphäre die künftigen Vorstände gewählt werden. Beworben hatten sich hierfür zwei engagierte Macher der LG Region Karlsruhe: der 3. Vorsitzende der LGR, Thomas Ansorge, der nun auch als 1. Vorstand des Marathon Karlsruhe e. V. gewählt wurde, sowie der LGR-Sportwart und Trainer, Günther Scheefer, als sein Stellvertreter. Dadurch konnte einerseits eine Verjüngung des Marathon Karlsruhe e. V. erreicht werden, andererseits ist dadurch eine intensivere Verbindung mit wertvollen Synergien zur LG Region Karlsruhe möglich. Diese Chance wurde von allen Beteiligten begrüßt, zumal die Herausforderungen für Laufveranstalter und Sportvereine aus vielfachen Gründen immer anspruchsvoller werden. Nun geht es darum, sich als Organisation im Wandel neu einzuspielen. Die Chancen dafür stehen gut, zumal es u. a. Fried-Jürgen Bachl und dem weiteren scheidenden Vorstand wichtig ist, vorhandenes Wissen und Erfahrungen weiterzugeben. Dem neuen Vorstand um Thomas Ansorge ist es ein zentrales Anliegen, die Veranstaltung weiter als städtisches Highlight vor allem in den Bereichen Breiten-, Gesundheits- und Inklusionssport weiterzuentwickeln. Die zwei neuen Vorsitzenden wählten zudem die ehemalige Vorstandsreferentin der LG Region Karlsruhe, Anja Köder, zur neuen Geschäftsführerin des Marathon Karlsruhe e. V.
Am 19. März 2025 erschien hierzu dieser Beitrag in den Badischen Neuesten Nachrichten.


Günther Scheefer - stellv. Vorstand
Mein Name ist Günther Scheefer, ich bin 52 Jahre alt, Gymnasiallehrer und in meiner Freizeit als Sportwart und Trainer bei der Leichtathletik-Gemeinschaft Region Karlsruhe tätig. Da ich seit 1993 Trainer bin und seit 2005 vor allem im Laufbereich Sportlerinnen und Sportler trainiere, habe ich eine hohe Affinität zum Laufen.
Als stellvertretender Vorsitzender sehe ich mich als Teil des Führungsteams zusammen mit Thomas Ansorge und Anja Köder: Deshalb fühle ich mich für alles verantwortlich, wenngleich per Organigramm vor allem die „Sportliche Leitung“ meine Aufgabe ist. Mit meiner Expertise in den Bereichen Wettkampfsport, Laufveranstaltungen und Ausdauertraining glaube ich, dem Baden-Marathon Impulse geben zu können.
Beim „Marathon Karlsruhe e. V.“ bin ich erst seit 2024 dabei, in der Leichtathletik und beim Laufen tatsächlich aber schon seit 1988, also seit fast 40 Jahren.
Die Aufgabe, ein solch großes Event zu stemmen, ist immer nur im Team möglich. Genau das gefällt mir, dass man Menschen mit all ihren Talenten, aber auch all ihren Ecken und Kanten, gemeinsam für ein Ziel motivieren darf. Wenn dann am Veranstaltungstag vieles klappt, dann ist das ein sehr befriedigendes Gefühl. Beim „Baden-Marathon“-Team im Speziellen gefällt mir, dass wir in unserem großen Orga-Team Helfer aus allen Altersklassen (von U20 bis Ü70) haben und es uns bisher gelingt, diesen generationenübergreifenden Ansatz gewinnbringend zu nutzen. Das ist auch für mich ein echter Gewinn, von „Alt“ und „Jung“ zu lernen.
Tatsächlich bin ich grundsätzlich sehr sportaffin und mag auch Ballsport oder andere Individualsportarten sehr. Wettkampfsportlich war ich aber seit 1988 ausschließlich in der Leichtathletik unterwegs und habe vom Zehnkampf bis zum Marathonlauf auch alle Facetten der Olympischen Kernsportart aktiv kennengelernt. Zum Laufen bin ich über meine Athleten gekommen, weil ich das Glück hatte, mit sehr talentierten Sportlern arbeiten zu dürfen, die ich dann sogar bis zu EM- und WM-Teilnahmen begleiten durfte. Dabei ist die „Liebe zum Laufen“ Stück für Stück gewachsen.
Das Konzept, gemeinsam zu laufen (z. B. die Idee der Marathonengel), und nicht nur das leistungssportliche Laufen in den Fokus zu rücken, überzeugt mich sehr und macht den „Baden-Marathon“ schon besonders. Ob Marathons grundsätzlich ein Alleinstellungsmerkmal haben oder benötigen, weiß ich gar nicht: Letztlich ist die jeweilige Stadt das Alleinstellungsmerkmal ... und da muss sich Karlsruhe definitiv nicht verstecken.
Ohne Ehrenamt, Unterstützung durch die Kommune und auch Hilfe aus der Wirtschaft durch Sponsoren werden gemeinschaftsbildende und identitätsstiftende Ereignisse rar werden: Deshalb freuen wir uns über jede noch so kleine Hilfe und Unterstützung, um dieses mittlerweile 40 Jahre alte Gemeinschaftserlebnis zu bewahren! Helft mit!
Linus Walter - Organisation und Meldewesen
Ich bin Linus, 26 Jahre alt, und komme aus Karlsruhe. Nach meinem Bachelor-Studium in Kaiserslautern zog es mich zurück in die Heimat, wo ich am KIT meinen Master im Fachbereich Sportwissenschaften abgeschlossen habe.
Seit Oktober 2025 bin ich als neuestes Mitglied beim Marathon Karlsruhe e. V. an Bord. Als einer von zwei Vollzeitangestellten – neben Anja – bin ich in fast alle Prozesse involviert: Das Spektrum reicht vom Design der Medaillen und T-Shirts über die Event-Konzeption bis hin zur Organisation des gesamten Marathon-Wochenendes. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt zudem im Meldewesen und damit in allem, was mit der Anmeldung zum Baden-Marathon zu tun hat. Zusätzlich darf ich Peter bei der Streckenplanung über die Schulter schauen, um von seiner jahrelangen Erfahrung in diesem komplexen Bereich zu lernen.
Die Vielseitigkeit der Aufgaben und die Zusammenarbeit im Team machen mir riesigen Spaß. Der Baden-Marathon bietet mir als eine der größten Laufveranstaltungen Deutschlands die perfekte Chance, meine Leidenschaft für den Sport direkt hier in Karlsruhe einzubringen. Mein Ziel ist es, den Sport in meiner Heimatstadt aktiv mitzugestalten, Karlsruhe als Sportstadt noch attraktiver zu machen und die Begeisterung für das Laufen weiter voranzutreiben.
Persönlich war das Laufen für mich die meiste Zeit meines Lebens eher ein Mittel zum Zweck, um fit zu bleiben. Mein Herz schlägt nämlich schon immer für den Fußball. Ich stehe auf dem Platz, seit ich denken kann, und habe nur während meines Bachelors in Kaiserslautern eine Pause eingelegt. Seit meiner Rückkehr nach Karlsruhe greife ich aber wieder voll an.
Ergänzend zum Fußball habe ich bereits mit 16 Jahren mit dem Kraftsport begonnen. Während meiner Zeit in Kaiserslautern habe ich den Fokus dann fast ausschließlich auf das Gym gelegt und das Lauftraining komplett vernachlässigt. Das machte sich bei meiner Rückkehr nach Karlsruhe und dem Wiedereinstieg in den Fußball deutlich bemerkbar, da meine Ausdauer zu diesem Zeitpunkt an einem Tiefpunkt war. Um das zu ändern, habe ich vor etwa zwei Jahren angefangen, gezieltes Lauftraining als Ergänzung zum Fußball in meinen Alltag zu integrieren. Was als reine Notwendigkeit zur Fitnesssteigerung begann, hat sich seitdem gewandelt: Über die Zeit habe ich immer mehr Gefallen am Laufen gefunden.
Abseits vom Platz und der Laufstrecke bin ich sportlich breit aufgestellt. Seit zwei Jahren spiele ich sehr gerne Padel-Tennis und nutze im Sommer die gesamte Bandbreite an Outdoor-Sportarten, wie zum Beispiel Beachvolleyball, Spikeball und Tennis.
Ich habe den Baden-Marathon 2025 das erste Mal richtig miterlebt und konnte hinter den Kulissen sehen, wie viel Arbeit und Herzblut in jedem Detail steckt. Ich finde es bemerkenswert, was das Team hier über die letzten Jahre und Jahrzehnte aufgebaut hat – besonders, wie die Veranstaltung auch durch schwere Zeiten wie die Corona-Phase manövriert wurde. Beeindruckend ist für mich vor allem das enorme Engagement der vielen Ehrenamtlichen und Helfer, die das Event mit so viel Leidenschaft erst ermöglichen. Mein Ziel ist es, dass wir diesen Spirit aufrechterhalten und in Zukunft vielleicht sogar noch weiter ausbauen können. Gemeinsam mit dem Team möchte ich an diesen Erfolg anknüpfen, die Veranstaltung stetig weiterentwickeln und den Menschen in der Region auch weiterhin ein erstklassiges Sporterlebnis bieten.
Peter Röll - Leitung Strecke
Obwohl ich erst seit 2015 für die Planung der Marathonstrecke im Team des Baden-Marathons verantwortlich bin, liegen meine ersten Berührungspunkte doch schon richtig lang zurück.
Ende der 80iger Jahre als unser Lauf noch Rot-Kreuz-Marathon hieß, war ich als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Durlach mit verantwortlich, die Läufer während des Laufs mit Wasser zu versorgen. Bis 1999 war ich am dritten Septemberwochenende in verschiedenen Funktionen als Helfer aktiv.
Mit einer Ausnahme im Jahr 1996, als ich - obwohl meine sportliche Begeisterung seit jeher vornehmlich dem Fußball gehört - einmal selbst mitlaufen wollte. Nach 3:33 h im Ziel war ich zufrieden - aber es drängte mich nicht zu einer Wiederholung dieser Anstrengung 😉.
Als sich im November 1999 der Marathon Karlsruhe e. V. gründete, wurde ich dafür u. a. als Vertreter des Stadtfeuerwehrverbandes Gründungsmitglied unseres heutigen Vereins. Von da an war ich 15 Jahre für die Verteilung der Streckenposten am Veranstaltungstag verantwortlich und fuhr im Feuerwehrfahrzeug noch vor dem offiziellen Start die Strecke ab.
2015 übernahm ich schließlich die Konzeption und Leitung für die gesamte Strecke und die damit verbundene recht aufwändige Streckenplanung eines Stadtmarathons wie unseres Baden-Marathons. Neben der Planung - was ist möglich und wird genehmigt - und Vermessung der Strecke sind die Absprachen mit zahlreichen offiziellen Stellen, wie dem Ordnungsamt, Tiefbauamt, Forstamt, den Verkehrsbetrieben (KVV) und der Polizei wichtig. Hierbei gehört sowohl die Koordination von rund 200 Helferinnen und Helfern als Streckenposten als auch von 15 Verpflegungsstellen mit Personal entlang der Strecke zu meinem Aufgabenbereich.
Die Laufstrecke so zu gestalten, dass an diesem Tag nicht die gesamte Stadt lahmgelegt wird und gleichzeitig eine attraktive Veranstaltung geboten werden kann, ist eine echte Herausforderung. Schließlich geht es darum die Bedürfnisse von Läufern, Anwohnern, dem öffentlichen Nahverkehr und des Stadtverkehrs unter einen Hut zu bringen. Das ist nicht einfach und stellt jedes Jahr aufs neue eine Herausforderung dar. (s. hierzu Auszug aus RunRegio 2018). Doch genau das macht meine Aufgabe ebenso interessant und abwechslungsreich.
Für den Veranstaltungstag wünsche ich mir noch mehr Zuschauer und Stimmung entlang der Strecke.
Kim Kraus - Social Media Betreuung
1. Wer bist du?
Ich bin Kim, 28 Jahre alt und wohne in München.
2. Welchen Job hast du beim Baden-Marathon?
Beim Baden-Marathon bin ich aktuell für alles rund um Social Media zuständig und unterstütze bei der Vermarktung des Baden-Marathon. Zudem helfe ich bei Bedarf beim Teilnehmermanagement mit.
3. Wie lange bist du schon dabei?
Begonnen habe ich mit einem sechsmonatigen Praktikum beim Marathon Karlsruhe e.V. Anfang 2019 und habe den Mini-Marathon hauptverantwortlich organisiert - bis heute bin ich immer noch im Team dabei und habe die Veranstaltung in den vergangenen Jahren auf unterschiedliche Art und Weise unterstützt. Während mein Fokus während meiner Zeit beim Baden-Marathon meist auf Social Media lag, war ich im vergangenen Jahr verantwortlich für das Teilnehmermanagement und die Startunterlagenausgabe am Veranstaltungswochenende. Unter anderem habe ich auch meine Masterarbeit in Kooperation mit dem Baden-Marathon zum Thema Inklusion im Laufsport verfasst.
4. Was gefällt dir an deinem Job beim Baden-Marathon besonders? Wieso bist du dabei?
Ich schätze insbesondere die angenehme Arbeitsatmosphäre im Team, die flachen Hierarchien und der offene Austausch. Als Sportlerin habe ich zudem gerne Kontakt zu anderen sport- bzw. laufbegeisterten Menschen.
5. Welche Verbindung hast du persönlich zum Laufen?
Seit meinem Sportabitur 2015 habe ich das Laufen für mich entdeckt. Nach meinem ersten Halbmarathon 2018 in Karlsruhe (s. Foto) und der Teilnahme an weiteren Halbmarathons und 10k-Läufen, bin ich mittlerweile hobbymäßig läuferisch aktiv. Laufen ist für mich ein toller Ausgleich zum Alltagsstress und bedeutet Zeit für mich selbst und in der Natur. Ich mag sowohl Laufen als auch Kraftsport – deswegen sind Events wie Hyrox (Mischung aus Lauf- und Kraftsport) optimal für mich, und darauf bereite ich mich auch aktuell vor. Mein Lauftraining sieht deshalb momentan etwas anders aus: es stehen primär Intervallläufe auf dem Plan, um meine Pace zu verbessern. Dennoch möchte ich eines Tages definitiv einen Marathon laufen – diesen Vorsatz habe ich schon lange, und der wird auch durchgezogen, wenn die Zeit reif ist! :)
6. Was macht den Baden-Marathon für dich besonders?
Die Zufriedenheit unserer Läuferinnen und Läufer steht stets an erster Stelle und alle sind mit Herzblut dabei, um dieses Ziel zu erreichen. Ich finde es bemerkenswert, wie viel Mühen und Liebe ins Detail alle Teammitglieder in die Veranstaltung stecken. Besonders erfreulich ist es natürlich, wenn dies auch von den Läufern rückgemeldet wird und sich unsere Arbeit auszahlt!
7. Gibt es sonst noch etwas, was du sagen möchtest?
Ich freue mich darauf, mit frischer Energie und neuen Ideen die kommenden Herausforderungen im Team des Baden-Marathons anzugehen. Das Veranstaltungswochenende sehe ich als eine wunderbare Chance, gemeinsam kreative Konzepte zu verwirklichen und die Veranstaltung weiter voranzubringen! :)
Martin Schwind - Leitung Runner's Heaven
Wer bist du und welchen Job hast du beim Baden-Marathon?
Ich bin Martin und bin der Verantwortliche für den Runners Heaven und somit für die Verpflegung ( Essen / Getränke ), Medaillen, etc. zuständig.
Wie lange bist du schon dabei?
Zum ersten Mal war ich 2003 dabei, als Läufer und nach meinem ersten Halbmarathon als Helfer. Das darauffolgende Jahr hatte ich schon die Verantwortung für die Getränke, irgendwann für den gesamten Runners Heaven.
Was gefällt dir an deinem Job beim Baden-Marathon besonders? Wieso bist du dabei?
Ich mache diesen Job, weil ich dem Laufen etwas zurückgeben möchte. Laufen hat in vielen Bereichen mein Leben verändert und der Baden-Marathon im Besonderen.
Welche Verbindung hast du persönlich zum Laufen?
Ich bin auf allen Strecken vom 10km-Lauf bis Ultra-Marathon unterwegs. Trailrunning, überwiegend auf längeren Strecken, ist eine wunderschöne Komplettierung der Möglichkeiten. Nach meiner Ausbildung zum DOSB C-Trainer Laufen / Walking / Nordic-Walking und langjähriger Laufvorbereitung für den Baden-Marathon bin ich seit 2021 im Triathlon angekommen. Da das Laufen beim Triathlon die abschließende Disziplin bildet, ist und bleibt der Laufsport immer ein wichtiger Bestandteil. Als Sportwart habe ich bei dem Triathlon-, Radsport- und Skilanglauf-Verein der Karlsruher Lemminge meine Heimat gefunden.
Was macht den Baden-Marathon für dich besonders?
Der Baden-Marathon ist für mich als gebürtigen Karlsruher schon immer eine besondere Attraktion und durch den Blick hinter die Kulissen eine Herzensangelegenheit. Das gibt sicher auch den Ausschlag, dass ich schon seit über 20 Jahren Mitglied beim Marathon Karlsruhe e. V. bin.
Gibt es sonst noch etwas, was du sagen möchtest?
Ich möchte allen Helferinnen und Helfern, die mich teilweise schon seit vielen Jahren begleiten und unterstützen, ein Dankeschön sagen. Ohne ihre Hilfe und den unermüdlichen Einsatz im Runners Heaven / Zielbereich wäre diese gewaltige Aufgabe, die Vielzahl von Finishern mit allen möglichen Dingen zu versorgen, nicht möglich.
Birgit Piri - All-Rounderin
Mein Name ist Birgit Piri und ich sage ganz offen: ich brenne für diese Veranstaltung und finde es ein tolles Event für Karlsruhe. Als Helferin bin ich seit 1994 aktiv. Damals war ich noch Übungsleiterin im Bereich Eltern-Kind-und Kinderturnen und unterstützte in unterschiedlichen Bereichen der damaligen Organisation des Rot-Kreuz-Marathon. Zwischenzeitlich bin ich seit Jahren als Übungsleiterin im Gesundheits-und Rehasport aktiv und mache mit meinen Hunden Agility und DogDance. Seit der Lauf den neuen Namen „Baden-Marathon“ erhielt, kümmere ich mich um die „Information“. Die meisten, die irgendwelche Fragen am Veranstaltungstag haben, landen deswegen früher oder später bei mir 😊
Deswegen kenne ich sehr viele Läuferinnen und Läufer. Seit 2022 bin ich zudem für die Organisation in und um die Lina-Radke-Halle zuständig. Ich organisiere für mein Leben gerne und lasse mich hierbei herausfordern 💪
Da ich selbst nie Langstrecken gelaufen bin, bewundere ich alle die starten und ihr Ziel erreichen. Alle Läufer sind mir und uns wichtig. Daher ist es das Schönste für mich wenn ich am Sonntagabend, nach dem Aufräumen, total erschöpft sagen kann: es war eine gelungene Veranstaltung, wir haben unser Bestes gegeben und die Läufer waren zufrieden...




